Die DPSG

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) ist mit rund 95.000 Mitgliedern der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland. Sie ist im Bund der Deutschen Katholischen Jugend und ist in 25 Diözesen vertreten, zählt rund 1400 Stämme und Siedlungen sowie 137 Bezirke.

Der Verband

Gegründet wurde der Verband 1929. Nach Auflösung und Verbot 1938 erlebte die DPSG in den fünfziger Jahren ein kontinuierliches Wachstum. Seit 1971 ist die DPSG ein gemischter Verband für Mädchen und Jungen, Frauen und Männer. Die DPSG ist über den Ring deutscher Pfadfinderverbände Mitglied (RdP in der von Lord Robert Baden-Powell gegründeten Weltpfadfinderbewegung. Gemeinsam mit katholischen Pfadfinderverbänden aus anderen Ländern ist die DPSG Mitglied in der Internationalen Katholischen Konferenz des Pfadfindertums (CICS), die vom Heiligen Stuhl als internationale katholische Organisation anerkannt ist.

Unser Verständnis

Unser Verständnis für die Welt beruht auf den Grundsätzen des christlichen Glaubens. Pfadfinder und Pfadfinderinnern übernehmen Verantwortung für sich, Umwelt und Natur und setzen sich aktiv dafür ein. Als Teil der Pfadfindergemeinschaft sollen die Kinder und Jugendlichen zu starken, selbstständigen Persönlichkeiten heranreifen. Dazu möchte die DPSG gemeinsame Erlebnisse, Erfahrungen und Abenteuer anbieten, die das Leben der Heranwachsenden nachhaltig prägen und ihre persönliche Stärken sowie soziale Kompetenzen fördert:

  • mit Freundinnen und Freunden Spaß haben,
  • in der Natur unterwegs sein,
  • Neues entdecken und ausprobieren,
  • gemeinsam in der Gruppe das eigene Umfeld gestalten.

Pfadfinden ist also immer auch ein persönliches Abenteuer.

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